Maßgeschneiderte KI-Assistenten verstehen – RAG & Co. konzeptionell einordnen
Dieses Seminar vermittelt ein fundiertes konzeptionelles Verständnis dafür, wie maßgeschneiderte KI-Assistenten funktionieren. Am Beispiel moderner RAG-Ansätze lernen Sie, wie KI mit eigenem Wissen, Fachlogik und Kontext arbeitet – ohne Technikdetails und ohne Implementierungsdruck.

Für wen ist dieses Seminar?
- Fachabteilungen mit hohem Wissens- und Qualitätsanspruch
- Projektverantwortliche und strategische Rollen
- Wissensverantwortliche und Key User
- Mitarbeitende mit Entscheidungs- oder Empfehlungsnähe
Was Sie lernen werden
Seminarinhalte
1Einführung – Was ein KI-Assistent ist (und was nicht)
Einführung – Was ein KI-Assistent ist (und was nicht)
- Abgrenzung, Chatbot vs. KI-Assistent
- Warum Standard-KI kein Fachassistent ist
- Rolle von Ziel, Kontext und Aufgabe
- Typische Missverständnisse im Unternehmensumfeld
2Grundidee maßgeschneiderter KI-Assistenten
Grundidee maßgeschneiderter KI-Assistenten
- KI als System statt als Tool
- Trennung von KI-Modell, Wissen und Logik
- Warum Fachlichkeit nicht „mitpromptet“ werden kann
- Bedeutung konsistenter Antworten
3RAG – konzeptionell erklärt
RAG – konzeptionell erklärt
- Was Retrieval-Augmented Generation bedeutet
- Warum Wissen nicht trainiert, sondern angebunden wird
- Unterschied zwischen Wissenssuche und Wissensantwort
- Grenzen von RAG-basierten Systemen
4Rolle von Wissen und Kontext
Rolle von Wissen und Kontext
- Welche Arten von Wissen relevant sind
- Kontext als Schlüssel für fachlich korrekte Antworten
- Umgang mit widersprüchlichen Informationen
- Verantwortung bei Interpretation und Nutzung
5Qualität, Kontrolle und Vertrauen
Qualität, Kontrolle und Vertrauen
- Nachvollziehbarkeit von Antworten
- Qualitätssicherung bei KI-Assistenten
- Warum Kontrolle wichtiger ist als Kreativität
- Vertrauen durch Transparenz
6Einordnung und Ausblick
Einordnung und Ausblick
- Wann maßgeschneiderte KI-Assistenten sinnvoll sind
- Wann Standard- oder Prozess-KI ausreicht
- Abgrenzung zu Architektur, Betrieb und Umsetzung
- Vorbereitung auf fundierte nächste Schritte
Unsere Methodik
Voraussetzungen
- Grundverständnis von KI-Nutzung im Unternehmenskontext
- Teilnahme an I1 und J1 hilfreich, aber nicht zwingend
- Keine technischen oder KI-spezifischen Vorkenntnisse erforderlich
Ihr Nutzen
Klareres Verständnis für maßgeschneiderte KI-Assistenten
Realistische Einschätzung von Nutzen und Grenzen
Vermeidung falscher Erwartungen an KI-Systeme
Gemeinsame Sprache für Fachbereiche und Entscheider
Fundierte Grundlage für strategische KI-Entscheidungen
Warum dieses Seminar?
Viele Unternehmen wünschen sich KI-Assistenten, die ihr eigenes Wissen kennen und verlässlich nutzen. Dieses Seminar erklärt verständlich, wie solche Systeme konzeptionell aufgebaut sind und warum sie mehr sind als ein Chatbot mit Dokumenten.
Was Sie erwartet
Sie erhalten ein klares, nicht-technisches Verständnis für den Aufbau und die Wirkungsweise maßgeschneiderter KI-Assistenten. Der Fokus liegt auf Einordnung, Qualität und Entscheidungsreife – nicht auf Entwicklung, Tools oder Betrieb.
Ich interessiere mich für:
Maßgeschneiderte KI-Assistenten verstehen – RAG & Co. konzeptionell einordnen
Weitere Seminare in Weg 3
Individuelle GenAI-Lösungen
Wann individuelle KI sinnvoll wird – strategische Einordnung
Dieses Seminar vermittelt ein klares strategisches Verständnis dafür, wann Standard-KI nicht mehr ausreicht und individuelle GenAI-Lösungen sinnvoll werden. Der Fokus liegt auf Einordnung, Entscheidungsreife und Abgrenzung – nicht auf Entwicklung oder Umsetzung.
Management-Briefing (2–3 Stunden)Eigene Daten als Grundlage für KI verstehen
Dieses Seminar vermittelt ein klares Verständnis dafür, warum eigene Daten und Fachinformationen die Grundlage für individuelle KI-Lösungen sind. Der Fokus liegt auf Einordnung, Datenarten und Zusammenhängen – nicht auf Technik, Datenaufbereitung oder Implementierung.
Halbtags-WorkshopSkalierbare KI-Architektur & Betrieb verstehen
Dieses Seminar vermittelt ein klares Verständnis dafür, warum individuelle KI-Lösungen eine tragfähige Architektur und ein durchdachtes Betriebsmodell benötigen. Der Fokus liegt auf Einordnung, Zusammenhängen und Entscheidungsreife – nicht auf Technikdesign oder Umsetzung.
Halbtags-Workshop